Sound of the City. Teil 2: Copyright Heimat

Sound of the City. Teil 2: Copyright Heimat

HEIMAT.FREMDE
Mi. 16. Mai 2018, 20:00 Uhr, Schauspielhaus

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»Die Heimat fremd, die ich mit Liebe überhäufte« (Else-Lasker-Schüler). Else Lasker-Schüler zählt zu den bedeutenden Lyrikerinnen der avantgardistischen Moderne und des Expressionismus. Sie stand im Zentrum des künstlerischen Aufbruchs, der in Kunst, Literatur und Musik neue Wege ebnete.

Ralitsa Ralinova, Nina Koufochristou, Joyce Tripiciano, Uta Georg und Julia Reznik begeben sich auf die musikalisch-poetische Spurensuche Else Lasker Schülers mit bisher selten aufgeführten Werk-Vertonungen der verehrten wie verkannten in Wuppertal geborenen Künstlerin.

Michael Cook (Klavier), Maria Garcia (Viola), Andreas Hermanski (Klarinette/ Bassklarinette), Katharina Jacob (Violoncello), Asli Dila Kaya (Baglama), Young Hun Kim (Kontrabass), Leonardo Pedroza (Flöte), Manuela Randlinger-Bilz (Harfe,) Jungin Shin (Klarinette)

Musikalische Leitung: Johannes Pell

In Kooperation mit dem Standort Wuppertal der HfMT Köln

 

SOUND OF THE CITY. TEIL 2: COPYRIGHT HEIMAT

›Sound of the City‹ ist eine auf drei Spielzeiten angelegte Initiative der Oper Wuppertal, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Klänge der Stadt und ihrer Oper in ein neues Verhältnis zu setzen. In jeder Spielzeit wird der Blickwinkel auf die Akteure durch die Auswahl einer/s neuen Kurator_in neu definiert. Dadurch ergeben sich immer andere Herausforderungen für die Handelnden in Stadt und Oper, die schließlich zu konkreten, gemeinschaftlichen Aufführungen führen. Für die zweite Spielzeit von ›Sound of the City‹ entwickelt der Regisseur Immo Karaman die Projekt-Reihe ›Heimat‹.

›Heimat‹ benennt eines der meistdiskutierten, tabuisierten und am heftigsten umstrittenen Phänomene unserer Zeit. Dabei ist unsere Gesellschaft von ihrer Struktur her längst ein transnationales Gebilde, das dem vorherrschenden Bewusstsein vorausgeht.

In der Spielzeit 2017/18 begibt sich der türkisch-deutsche Regisseur Immo Karaman (›AscheMOND‹) auf die musiktheatrale Spurensuche in Wuppertal: Nach Begegnungen und Biographien, inneren und äußeren Orten, die sich mit dem Topos Heimat heutig, künstlerisch und sehr persönlich auseinandersetzen. »Heimat« so sagt er »benennt die eigene Lebenssituation und wie ich ihr begegne. Eine emotionale, politische und philosophische Frage des »Wo bin ich?«, die nicht mit dem Finger auf dem Globus beantwortet werden kann.«

Besetzung

Immo Karaman
Kurator und Künstlerische Leitung

Johannes Pell
Musikalische Leitung

Benjamin Schad
Mitarbeit Künstlerische Leitung

Jana Beckmann
Dramaturgie

Laurence Baradat
Produktionsleitung

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