NOperas!: Kitesh

NOperas!: Kitesh

von Hauen und Stechen

Musiktheater von »Hauen und Stechen« mit Musik von Alexander Chernyshkov und Nikolai Rimski-Korsakow aus der Oper ›Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch und der Jungfrau Fewronija‹

Oper auf der Bühne, im Foyer und in allen Gängen. Mittendrin: das Publikum als Teil des Geschehens. Klein-Kitesh, das ist die Stadt, in der alles ist, wie es nun mal ist. Groß-Kitesh hingegen ist der Ort der Utopien, der allgemeinen Glückseligkeit und Heimat all derer, die reinen Herzens sind. Doch Groß-Kitesh wird angegriffen von der Goldenen Horde, nachdem Klein-Kitesh bereits fallen musste. In der russischen Legende, welche die Grundlage für Nikolai Rimski-Korsakows nur wenig bekannte Oper stellt, versinkt die Stadt aus Schutz vor ihren Angreifern. Doch wie wird es dem Kitesh dieser Wuppertaler Nicht-Oper ergehen? 


Das Kollektiv »Hauen und Stechen« knüpft sich seit Jahren mit ausgelassener Spielfreude und einer gehörigen Portion Wagemut die Klassiker der Opernliteratur vor und überführt sie in eine ganz eigene Theatersprache. Mit ›Kitesh‹  geht nach ›Chaosmos‹ die Förderinitiative für neue Musiktheaterformen »NOperas!« in ihre zweite Runde.

Das Projekt ›Kitesh‹ ist Teil von »NOperas!« – einer Initiative des Fonds Experimentelles Musiktheater (feXm). In gemeinsamer Trägerschaft von NRW KULTURsekretariat und Kunststiftung NRW, in Kooperation mit Oper Halle, Oper Wuppertal und Theater Bremen.

Gefördert von

Besetzung

Roman Lemberg, Michael Cook
Musikalische Leitung

Franziska Kronfoth
Inszenierung

Christina Schmitt
Bühne und Kostüme