Anna Princeva

Anna Princeva
© Tom Benz

Anna Princeva studierte Klavier, Gesang und Dirigieren am Konservatorium ihrer Heimatstadt St. Petersburg, bevor sie nach Italien zog, um dort ihr Gesangsstudium fortzuführen. Sie nahm an verschiedenen Meisterkursen teil, u. a. bei Francisco Araiza und Grace Bumbry.

Bei den Festspielen in Erl sang sie die Leonora (›Il trovatore‹), Mathilde, Donna Anna und Fiordiligi, die sie auch an der Oper Basel in der Regie von Calixto Bieito verkörperte.

An der Oper Bonn war Anna Princeva Verdis ›Giovanna d´Arco‹, Hélène in dessen ›Jerusalem‹ und Lucrezia in Verdis ›I due Foscari‹ sowie Teresa in Berlioz' ›Benvenuto Cellini‹. Dieselbe Partie sang sie auch am Staatstheater Nürnberg. Bei den Festspielen Heidenheim gastierte sie als Leonora in Verdis ›Oberto‹ unter der musikalischen Leitung von Marcus Bosch. An der Deutschen Oper am Rhein sang sie in ›Die lustigen Weiber von Windsor‹, Freia ›Ring des Nibelungen‹ und die Gräfin in ›Le nozze di Figaro‹. An den Oper Graz und Nürnberg war sie die Violetta in Peter Konwitschnys ›La traviata‹ und in Sidney die Nedda in ›I pagliacci‹.

 

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