Lauren Schubbe

Lauren Schubbe

Lauren Schubbe studierte Schulmusik in Köln und Musiktheaterregie in Hamburg, wo er Kurse bei Kirsten Harms, Alfred Kirchner, Peter Konwitschny, Martin Kušej, Christine Mielitz und Peter Mussbach besuchte und als praktische Abschlussarbeit Kurt Weills Musical Play ›Johnny Johnson‹ inszenierte.

Studienbegleitend hospitierte er bei Michael Schulz und Peter Konwitschny an der Komischen Oper Berlin, dem Aalto-Theater Essen und der Hamburgischen Staatsoper, wo er auch mehrere Jahre als Beleuchtungsinspizient arbeitete und erste Gastengagements als Regieassistent und Inspizient erhielt. Weitere Stationen waren die Innsbrucker Festwochen und, als Assistent von Hans Neuenfels, abermals die Komische Oper Berlin.

Von 2006 bis 2013 war Lauren Schubbe als Regieassistent im Musiktheater an den Wuppertaler Bühnen engagiert und inszenierte hier die Operetten-Revue ›In 80 Takten um die Welt‹, den szenischen Musical-Abend ›Something Stupid... Called Love‹ und mit dem Kinderchor der Wuppertaler Bühnen Joseph Rheinbergers Singspiel ›Das Zauberwort‹ sowie Marc Schubrings Musical ›Emil und die Detektive‹.

2013 wechselte er als Spielleiter an die Oper Köln, wo er unter anderem bei Tatjana Gürbaca, Bernd Mottl, Markus Bothe, Carlus Padrissa (La Fura dels Baus), Eva-Maria Höckmayr und Michael Hampe assistierte und für die szenische Leitung zahlreicher Wiederaufnahmen und Neueinstudierungen verantwortlich war. Darüber hinaus gestaltete er auch kleinere Formate wie die ›Opernführer für Kinder“ zu den Opern ›Carmen‹ und ›Das schlaue Füchslein‹.

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