Sebastià Peris

Sebastià Peris

stammt aus Valencia in Spanien und studierte Gesang bei Patricia Llorens am Conservatorio Superior Joaquín Rodrigo. Aktuell arbeitet er mit Enrique Baquerizo zusammen. 2013 gewann er den 1. Preis im spanischen Bundeswettbewerb Juventudes Musicales de España«. Noch im selben Jahr wurde er im Teatro de la Zarzuela engagiert. Bald darauf debütierte er auch in Hauptrollen an verschiedenen Theatern, so als Mozarts Figaro, Graf und Papageno,  Belcore in ›L’Elisir d’Amore‹, Schaunard und Marcello in ›La Bohème‹, Junius in ›The Rape of Lucretia‹ und Azzo in der Uraufführung von ›L’Indovina‹.

Ebenso gefragt ist er auch im Konzertleben, wo er bereits mit bedeutenden Orchestern zusammengearbeitet hat, darunter das Orquesta de Radiotelevisión Española, das Orquesta y Coro de la Comunidad de Madrid und die Düsseldorfer Symphoniker; er war u. a. in ›Messiah‹ (Händel), ›Johannes- und Matthäus-Passion‹ (Bach), der ›9. Symphonie‹ (Beethoven), der ›Petite Messe Solennelle‹ (Rossini), ›Das Klagende Lied‹ (Mahler) zu hören.

Er arbeitete mit Dirigenten, wie Victor Pablo Pérez, Enrique García-Asensio, Kevin Farrell, Axel Kober wie auch mit Regisseuren wie José Carlos Plaza, Emilio Sagi, Paco Azorín und Graham Vick zusammen.

Seit August 2016 ist er an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg engagiert, wo er sein künstlerisches Wirken mit diversen Rollen wie Moralès in ›Carmen‹, Papageno in der ›Kinderzauberflöte‹ und Marullo in ›Rigoletto‹ erweiterte.

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